18 Jun 24

„How to“: Übersetzungen bei Infotext

von Lena Ziyal

Interview mit Hannah Pöhlmann

Vor gut zwei Jahren, als Hannah Teil des Teams wurde, haben wir unser Angebot um den Bereich Übersetzungen erweitert. In einem Gespräch mit unserer Kollegin Lena gibt Hannah Einblicke in ihre Arbeit als Übersetzerin und die Vielfalt der von ihr bearbeiteten Textgenres.

Lena: Du arbeitest sowohl an wissenschaftlichen als auch an literarischen Übersetzungen. Gibt es bestimmte Überlegungen, die du bei der Arbeit an Fachtexten anders gewichtest als bei literarischen Werken?

Hannah: Bei Fachübersetzungen, also Übersetzungen von Sachtexten, entfallen Überlegungen zu Erzählstimme, Fokalisierung, Aufbau der Figuren etc. weitestgehend. Hier ist es am wichtigsten, dass die Informationen richtig und verständlich übertragen werden. Für die Recherche lese ich dann Artikel über Personen oder Ereignisse. Bei einer Fachübersetzung von Ausstellungstexten vor kurzer Zeit war es beispielsweise essenziell, dass das korrekte Fachvokabular, das in dem spezifischen historischen Kontext gebräuchlich ist, verwendet wird. Das habe ich mir dann durch Recherche, Rückfragen bei den Kund:innen und Austausch mit englischsprachigen Expert:innen auf dem Gebiet angeeignet.

L: Gibt es besondere Strategien beim Übersetzen, um sicherzustellen, dass die übersetzte Arbeit nicht nur sprachlich korrekt ist, sondern auch den richtigen Ton, Stil und die kulturellen Nuancen wiedergibt?

H: Ich gehe mal auf ein Beispiel aus meiner jüngsten Literaturübersetzung ein. Da schläft eine Figur auf dem Sofa ein und als sie wieder aufwacht, läuft ein Dokumentarfilm über „California pitcher plants“; das sind fleischfressende Pflanzen, die hauptsächlich im Nordwesten der USA vorkommen. Im Roman steht an dieser Stelle der Text, den der Sprecher im Dokumentarfilm spricht, das Setting ist also klar. Es handelt sich um einen gesprochenen, informativen Text innerhalb eines literarischen Textes, in dem erklärt wird, wie diese Pflanzen ihre Beute verzehren. Der Ton wird an dieser Stelle sachlich-erklärend. Beim Übersetzen hatte ich die typischen Stimmen von Sprecher:innen aus Naturdokus im Kopf. Mir hilft es immer, mir alles genau vorzustellen, in diesem Fall auditiv und visuell. Und um das Fachvokabular, zum Beispiel die Pflanzenteile, richtig zu benennen, habe ich Fotos mit Beschriftungen gegoogelt und mir Videos von Insekten, die von dem süßlichen Geruch der Pflanze angezogen werden, angeschaut. Also: Um Ton, Stil und kulturelle Nuancen gelungen zu übersetzen, ist es wichtig, sehr gut Bescheid zu wissen und sich vorstellen zu können, was im Original intendiert wurde.

L: Hand aufs Herz: Verwendest du manchmal DeepL? Warum oder warum nicht?

H: Ich benutze DeepL und finde KI beim Übersetzen manchmal wirklich hilfreich. Durch die Übersetzungsvorschläge von DeepL kommen mir manchmal neue Ideen. Tatsächlich sehe ich die Übersetzungen von DeepL oder ChatGPT aber immer als Vorschläge und habe noch nie einen mithilfe von KI übersetzten Satz eins zu eins übernommen.

L: Kannst du uns ein Beispiel für ein Wort aus dem Englischen ins Deutsche nennen, dessen genaue Übersetzung du besonders schwierig findest?

H: Redewendungen sind oft schwierig zu übersetzen. Hinter „the last straw that broke the camel’s back“, oft einfach auf „the last straw“ verkürzt, und „der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte“ steckt zwar die gleiche Bedeutung, das Bild ist aber ein ganz anderes. Und für manche englische Redewendungen gibt es einfach kein deutsches Äquivalent oder zumindest kein gutes, zum Beispiel „spill the beans“ würde ich wahrscheinlich mit etwas „ausplaudern“ oder „verraten“, vielleicht sogar mit „Spuck schon aus“, wenn es als Aufforderung gemeint ist, übersetzen, da gehen dann aber in allen Fällen sowohl das Bild als auch die idiomatische Wendung verloren, was natürlich schade ist.

10 Jun 24

taz FUTURZWEI und die Frage, ob es mit dem Westen vorbei ist

von Andreas Kaizik

In der neuen taz FUTURZWEI geht es dieses Mal um den Westen als solchen und den Zerfall einer Weltordnung.

Das Unwichtigste zuerst: Soll man bei der EM die bundesdeutsche Fahne schwenken? Vorsicht Spoiler: Ja, klar. Warum sollte man das Fähnchen auch allein den Rechten überlassen? Nachdem diese Frage nebenbei in der aktuellen taz FUTURZWEI auch geklärt wird, erklärt Harald Welzer die Mission des Westens, den Rest der Welt von Überlegenheit des westlichen Gesellschaftsmodells überzeugen zu wollen, für gescheitert. Und Jürgen Habermas ergänzt dazu im Interview lakonisch: „Der Westen kann die Backen nicht mehr aufblasen.“ In einem weiteren ausführlichen Interview gibt Joschka Fischer kenntnisreich Joschka-Fischer-Dinge zum Besten und erklärt, warum die Zeiten nationalstaatlicher Herrlichkeit vorbei sind.

Mit dabei im Heft sind unter anderem außerdem: Dana Giesecke, Maja Göpel, Wolf Lotter, Jörg Metelmann, Ella Müller und Luisa Neubauer.

Die Ausgabe erscheint am 11. Juni. INFOTEXT hat wieder das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

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03 Jun 24

Neue Fachpublikation: »Atlas der Abrüstung«

von Sandra Thiele

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur den »Atlas der Abrüstung« veröffentlicht. Die Fachpublikation will anhand von Länderstudien, thematischen Artikeln und grafischen Darstellungen aufzeigen, welche Chancen und Möglichkeiten in der globalen Abrüstung liegen.

Abrüstungsbemühungen zielen darauf ab, militärische Aktivitäten, die erhebliche Umwelt- und Klimaschäden verursachen, zu reduzieren und militärische Ressourcen zugunsten von nachhaltigen Entwicklungsinitiativen umzuschichten. Würden diese Ressourcen stattdessen in Programme zur Bekämpfung von Armut, Hunger und sozialer Ungleichheit fließen, förderten sie wirtschaftliche Gerechtigkeit und gerechte Entwicklung und dienten damit der Konfliktvermeidung.

Der »Atlas der Abrüstung« zeigt anhand vieler Beispiele, dass wir nicht bei null anfangen: Es gibt Gremien und Institutionen, die die globalen Friedens-, Sicherheits- und Abrüstungssysteme unterstützen – von den Vereinten Nationen bis zur Genfer Abrüstungskonferenz. Es gibt Regierungsstellen, zwischenstaatliche Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Gremien wie die OSZE, die sich mit Rüstungskontrolle befassen. Und es gibt Abkommen und Verträge, wie den Vertrag über das Verbot von Atomwaffen, die gültig sind und endlich umgesetzt werden müssen. Insbesondere in Kriegs- und Krisenzeiten ist dieses Thema aktueller denn je: Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass die Notwendigkeit, Spannungen durch politischen Dialog und Verhandlungen zu lösen, immer dringlicher wird.

Unser Beitrag zu dieser Publikation: Seit 2016 übernimmt INFOTEXT für verschiedene Ausgaben der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und lesen sämtliche Beiträge Korrektur. – So auch dieses Mal für den »Atlas der Abrüstung«.

Atlas der Abrüstung 2024
27 May 24

Mit Beispiel VORAN – Animationen für die Friedrich-Ebert-Stiftung

von Lena Ziyal

Wir freuen uns, im Bereich Animation die Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) begonnen zu haben.

Für das Format „VORAN“ durften wir erste Animationen zum Thema „Bürgerräte“ entwickeln. „VORAN“ blickt generell auf Länder, Regionen und Kommunen – und auf beispielhafte Politik. Das Format beleuchtet die Themen Fortschritt und zukunftsfähige Politik. Die FES berichtet über Beispiele, die zeigen, wie mit guter Politik Veränderungen geschaffen und das Gemeinwesen solidarisch gestaltet werden kann.

Die animierten Inhalte zum Thema Bürgerräte wurden auf dem Instagram-Kanal der FES veröffentlicht.

Besonders freut es uns, dass wir die langjährige Zusammenarbeit mit der FES nun auch im Bereich Animation ausweiten können. Unser Ziel ist es, einfache und prägnante Animationen zu erschaffen, die nicht nur die komplexe Thematik erläutern, sondern auch zum Weiterdenken einladen.

21 May 24

Auszeichnung für »Unique Together«

von Sandra Thiele

Wir sind aus dem Häuschen! Unser Animationsfilm »Unique Together« wurde von dem Short to the Point (STTP) Festival mit dem Award »Best Commercial/Ad/TVC« ausgezeichnet.

Der Imagefilm »Unique Together« ist ein Projekt von Lena Ziyal, einer Gesellschafterin von Infotext. Der Film beschäftigt sich mit solidarischen Formen von Erwerbsarbeit, dabei geht er auf die Verbindung von Kreativität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft ein.

»Short to the Point« ist ein Filmfestival, das sich auf kurze Filme von einer Dauer bis etwa 40 Minuten konzentriert. Der Schwerpunkt liegt auf prägnanter Erzählkunst und kreativem Ausdruck innerhalb eines begrenzten Zeitrahmens.

Zum Film: https://lnkd.in/dPuSUhPh

Alle Gewinner sind hier einsehbar.

14 May 24

Inspirationen beim Deutschen Innovationsgipfel

von Ute Wibral

Der Deutsche Innovationsgipfel (DIG) findet in diesem Jahr am 15. Mai in München statt – Infotext hat wieder die Gestaltung der On- und Offline-Materialien zur Bewerbung des Gipfels sowie des Programmhefts übernommen.

Der DIG versteht sich als cross-industrielles Netzwerktreffen zum Ideen- und Erfahrungsaustausch zwischen etablierten Unternehmen und innovativen Start-ups. Trotz oder gerade aufgrund der aktuellen Zeit der Unsicherheit und Umbrüche steht im Fokus der Messe das Thema: Wandel als Chance und Krisen als Treiber für Innovation. Dabei geht es vielen Beiträgen, Interviews und Start-up-Talks um Nachhaltigkeit, Risiken und Chancen in der Arbeit mit Künstlicher Intelligenz und Kollaboration als Schlüssel zur Gestaltung einer innovativen Zukunft.

DIG2024
13 May 24

Neue Zusammenarbeit mit phaeno: Einführung der Polage-Kunstinstallation

von Lena Ziyal

Wir freuen uns, die neueste Zusammenarbeit mit dem Science Center phaeno in Wolfburg anzukündigen: Infotext wird im Rahmen der Überarbeitung des Optikbereichs eine Polage-Kunstinstallation entwickeln, die mittels der innovativen Polarisations-Technik Inhalte anschaulich vermittelt.

Als inhaltliches Grundkonzept sollen bedeutende NaturwissenschaftlerInnen abgebildet werden, deren Beiträge oft zu wenig Anerkennung erfahren. Lichtboxen, umhüllt von transparenter Cellophanfolie, können durch eine Polarisationsfolie betrachtet zu werden – dadurch entstehen farbenfrohe Effekte, deren Intensität von der Dicke der Folie abhängt. Diese Technik erlaubt nicht nur die Anpassung der Farben durch die Drehung des Polarisators, sondern auch das Enthüllen unterschiedlicher Motive zu verschiedenen Zeitpunkten.

Wir sind begeistert, Motive zu entwerfen, die zu dieser speziellen Technik passen und freuen uns auf eine inspirierende Zusammenarbeit mit dem interaktiven Wissenschaftsmuseum phaeno. Geplant ist die Fertigstellung der Installation für Ende 2024. Wir informieren euch hier über die Eröffnung.

06 May 24

Faktencheck: Alles auf dem Prüfstand

von Andreas Kaizik

Der beste Schreibstil nützt wenig, wenn Inhalte wie Daten und Eigennamen nicht stimmen. Wenn wir mit einem Faktencheck beauftragt werden, gehen wir davon aus, dass jede Zahl, Größenordnung und Behauptung falsch sein kann.

Beispiele für Fehlerquellen sind falsche Übernahmen von fremdsprachigen Transkriptionen ins Deutsche, Eigennamen jeder Art (wobei hier die vermeintlich einfachen genauso häufig falsch geschrieben werden wie schwierige) und natürlich Umrechnungen von Größeneinheiten. Hilfen wie maschinelle (Vor-)Übersetzungen und der Einsatz von sogenannter KI führen eher noch zu einer Häufung inhaltlicher Mankos.

Bei der Überprüfung von Texten und Fakten jeglicher Art halten wir uns bei Infotext an die altbekannte Regel, auf mindestens zwei seriöse Quellen verweisen zu können – was leider auch noch kein Garant für hundertprozentige inhaltliche Richtigkeit ist, weshalb wir versuchen, möglichst den Ursprung von Daten zu finden – also fachlich spezialisierte Institute oder Organisationen. Das kann durchaus zu reichlich Recherchearbeit führen. In anderen Fällen geht es schlicht darum, den Taschenrechner zur Hand zu nehmen und nachzurechnen.

Faktencheck bedeutet: Auch das, was beim Lesen (nicht nur von Texten, sondern auch von Grafiken) überaus plausibel erscheint, kann falsch sein, auf einem Irrtum oder die Übernahme falscher Daten beruhen und sollte überprüft werden – eine Aufgabe, mit der wir viel Erfahrung haben und die wir gern übernehmen.

Alter Taschenrechner
30 Apr 24

Dekoloniale Rechtswissenschaft und -praxis

von Andreas Kaizik

Infotext hat im Auftrag von Decolonize Berlin e. V. für den aktuell erschienenen Sammelband über koloniale Kontinuitäten in der Rechtswissenschaft und -praxis das Lektorat und die formale Vereinheitlichung erledigt, außerdem Texte aus dem Englischen übersetzt, das Gestaltungskonzept entworfen sowie Layout und Covergestaltung übernommen.

Rechte zu haben – und vor allem, sie auch einfordern und durchsetzen zu können – betrachten viele Menschen als Selbstverständlichkeit. Doch sind wir noch immer weit entfernt von Gleichheit und Gerechtigkeit für alle. Rechtsprechung bleibt bis heute ein Machtinstrument. Manche Menschen kennen ihre Recht nicht, andere haben kaum eine Chance sie durchsetzen und nicht wenige haben praktisch keine Rechte (oder ihre Rechte werden mit staatlicher Legitimation beharrlich ignoriert). Gleichzeitig kann geltendes Recht auf längst vergangene Zeiten beruhen.

Der gemeinsam von Decolonize Berlin und dem ECCHR herausgegebene Sammelband beleuchtet das Thema aus der Perspektive von Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtwissenschaftlern, um Missstände aufzudecken und Lösungsansätze zu finden. Dafür analysieren die Autorinnen und Autoren die deutsche Kolonialgeschichte mitsamt den andauernden Auswirkungen kolonial geprägter Strukturen im modernen (Völker-)Recht. Das Ergebnis ist aufschlussreich: Wenn etwa anhand realistischer Beispiele gezeigt wird, wie die Rechtslage im frühen 20. Jahrhundert in ehemaligen deutschen Kolonialgebieten wie „Deutsch-Südwestafrika“, „Deutsch-Ostafrika“ und „Deutsch-Samoa“ noch heute wirkt (zum Beispiel bei Fragen der Staatsangehörigkeit), ist das eine ebenso erschreckende wie erhellende Erkenntnis: Dort, wo etwas nicht sein dürfte oder etwas anderes sein sollte, gab es auch bald die entsprechenden Gesetze und Rechtsprechungen.

Recht fällt nicht vom Himmel, sondern ist von Menschen gemacht und ist dabei offensichtlich mit bestimmten Intentionen verbunden. Und: Was in Gesetzestexten steht, ist nur eine Sache, eine andere ist, ob es für von Unrecht betroffene Menschen überhaupt eine effektive Vertretung ihrer Rechte gibt, kurz: ob es in der Praxis möglich ist, dieses Recht einzufordern. Oft ist es das leider nicht.

Die Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes haben sich auf der Suche nach historischen und systemischen Ursachen für Diskriminierungen, Ausbeutung und Ausgrenzung gemacht und liefern mit diesem Buch eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für eine gesellschaftliche Transformation auf allen strukturellen – und insbesondere auch rechtlichen – Ebenen.

23 Apr 24

Infotext setzt sich für Otter ein

von Ute Wibral

Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ein Corporate-Design-Konzept zum Bundesprojekt „Deutschland wieder Otterland“ entwickeln dürfen.

Das Projekt soll die Wiederausbreitung des Fischotters in Deutschland in südwestlicher Richtung begleiten und fördern. In neun Modellregionen werden dafür konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Habitatqualität und -konnektivität entwickelt, regional sollen Gefährdungen und Konfliktpunkte identifiziert werden. Das Projekt zielt darauf ab, durch die Wiedervernetzung von Gewässerlandschaften den Erhaltungszustand der Population zu verbessern und allen beteiligten Akteur:innen durch Wissenstransfer und Kommunikation Teilhabe zu ermöglichen.

INFOTEXT wurde beauftragt, ein passgenaues Corporate-Design sowie Gestaltungskonzepte für diverse Kommunikationsmittel im Rahmen des Verbundprojektes zu entwickeln. Auf diese Weise möchten wir dazu beitragen, möglichst viele Menschen für das Thema Fischotterschutz zu sensibilisieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!