12 Sep 22

taz Futurzwei 22 Überraschtsein

von Andreas Kaizik

„Immer sind die Deutschen total überrascht, wie das jetzt wieder passieren konnte. Und das auch noch. Und das.“ Die 22. Ausgabe von taz FUTURZWEI befasst sich mit Überraschtsein als Politik. Zu dieser wiederholt beobachteten Haltung der deutschen Politik interviewen Peter Unfried und Harald Welzer den Politologen Ivan Krastev und den Militärhistoriker Sönke Neitzel. Auch Sybille Berg, die gar nicht überrascht ist, kommt zu Wort.

Die Künstlerin Judith Holofernes berichtet im Interview über ihren Entschluss, nicht mehr nett und unkompliziert zu sein – und ihr neues Buch Die Träume anderer Leute. Außerdem sind Bilder aus dem Projekt Steindamm-Atlas der Fotografin Alexandra Polina in der aktuellen Ausgabe der taz FUTURZWEI, die morgen, am 13. September erscheint, zu sehen.

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

29 Jun 22

Der Deutsche Innovationsgipfel 2022: Digitalisierung, Innovationen, Nachhaltigkeit, Strategien

von Ute Wibral

Auf der jährlich stattfindenden Messe treffen Digitalpioniere aus der Startup-Szene und internationale Firmen aufeinander. Ziel der Veranstaltung sind branchen- und technologieübergreifende Vernetzung, Ideen- und Erfahrungsaustausch. So sollen neue Partnerschaften und Allianzen möglich gemacht und der Weg für die Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle bereitet werden.

Zum Programm des 15. Deutschen Innovationsgipfels, der am 1. Juni in München stattfand, gehörten Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops und ein Showfloor mit „Technologien zum Anfassen und Erleben“. Auch innovative Networking-Formate waren Teil des Angebots, wie beispielsweise der Innovation-Walk, bei dem es im wörtlichen Sinne um „Veränderung durch Bewegung“ ging.

Mehr Informationen dazu gibt es hier.

INFOTEXT betreut das Corporate Design sowie den Messeauftritt.

 

14 Jun 22

Futurzwei Juni 2022

von Andreas Kaizik

Schon im Editorial der aktuellen Ausgabe der taz FUTURZWEI wird konstatiert, dass es derzeit nicht gerade leicht ist, einen Diskussionsbeitrag zu leisten, der nicht gleich ins allgemeine Kreuzfeuer gerät. Gerade deshalb titelt die taz FUTURZWEI „Wir erklären den Krieg“ und liefert entsprechende Fakten.

Krieg verschiebt alle bekannten Maßstäbe und wirft etliche Fragen auf, darunter auch selten gestellte wie: Was sind die ökologischen Folgen des Kriegs? Oder auch ganz profane: Darf man tanzen gehen, wenn Krieg ist. Und: Wie funktioniert überhaupt ein Atomkrieg? Die neue taz FUTURZWEI, die am 14. Juni erscheint, sucht nach Antworten und gibt sie auch. Zudem beleuchtet ein ausführliches Interview mit Markus Lanz, wie sich das politische Gespräch verändert hat. Und wie in jeder Ausgabe gibt es auch dieses Mal eine sehenswerte Fotostrecke: Robin Hinsch präsentiert eine Auswahl aus zwölf Jahren Fotoarbeit in der Ukraine.

Außerdem: Wussten Sie, dass der Döner 50 wird, was es mit Klimaangst auf sich hat und warum eine erklärte Nicht-Biertrinkerin ausgerechnet Kulturbier-Managerin geworden ist? Auch dazu klärt die taz FUTURZWEI auf

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

02 May 22

Epiz Angebotskatalog

von Johanna Hoffmann

Im Angebotskatalog werden alle Bildungsmaterialien, die der EPIZ e. V. seit 2010 zu unterschiedlichen Berufen entwickelt hat, vorgestellt.

Mit einem QR-Code zu jeder Publikation kann jedes einzelne Unterrichtsmaterial eingesehen werden. Der Katalog gibt darüber hinaus auch einen Überblick über weitere Angebote für die berufliche Bildung wie Fortbildungen und Schulveranstaltungen.

Hier geht’s zum Download des Angebotskatalogs.

INFOTEXT ist für das Design, das Layout und das Korrektorat dieser Publikation des Epiz e. V. verantwortlich.

 

06 Apr 22

Epiz Kupfer Alu Stahl global

von Ute Wibral

Die Broschüre des EPIZ Berlin e. V. bietet zwei Unterrichtseinheiten in Form von Simulationsspielen für die Ausbildung von Fachkräften in den Metallberufen. Interaktiv und spielerisch sollen die Eigenschaften und die Gewinnung der zentralen metallischen Werkstoffe in Berufsschulen vermittelt werden.

Insbesondere menschenrechtliche und ökologische Problematiken beim Bauxit-, Stahl- und Kupfertagebau stehen im Fokus. Somit werden die Auszubildenden für die Herkunft der Werkstoffe und die damit verbundenen Problematiken und Herausforderungen sensibilisiert und sie erlernen Fachwissen für einen nachhaltigeren Umgang mit den Metallen.

INFOTEXT hat für diese Publikation, wie auch für viele andere Publikationen des Epiz e. V., das Design, das Layout und das Korrektorat übernommen. Das Dokument kann auch als barrierefreie PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

14 Feb 22

FUTURZWEI Landlust

von Hannah Pöhlmann

Die 20. Ausgabe der taz FUTURZWEI beschäftigt sich mit dem in den letzten Jahren entstandenen Traum von einem idyllischen Leben auf dem Land, den viele Menschen, die in Großstädten leben, träumen und immer öfter verwirklichen, um der Hektik ihres Alltags zu entfliehen und aus der Natur neue Kraft zu schöpfen. Das Heft erscheint am 8. März 2022.

Wie romantisiert sind die Vorstellungen der Städter*innen? Welche Spannungen und Chancen birgt die Fusion von Städter*innen und Landvolk? Wie divers ist das Leben auf dem Land? Und welche spezifischen Probleme herrschen dort vor? Um diesen und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen, werden Projekte wie Neuland21 und DORV vorgestellt und es gibt ein Interview mit Anja Hradetzky, einer Bäuerin aus der Uckermark, und eines mit Cem Özdemir, dem jüngst ernannten Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

Die Verbindung zwischen den ländlichen Regionen und Ernährung beziehungsweise Versorgung wird noch ersichtlicher aus Valentin Thuns, Mitgründer des ersten Ernährungsrats Deutschlands in Köln, Appell an die neue Bundesregierung nach „wahren Preisen bei Lebensmitteln“.

Über das großstädtische Bedürfnis nach Gelassenheit und Achtsamkeit spricht Kathrin Fischer, der die „Ächtung negativer Gefühle“ ziemlich auf die Nerven geht. Marilena Berends – die Changemakerin dieser Ausgabe –, die Dana Gieseke im Interview Rede und Antwort steht, stellt ihre Podcast-Reihe vor.

Des Weiteren wird wieder eine Doppelseite dem Motorjournalismus gewidmet – Martin Unfried hat erneut ein Elektroauto getestet. Auch Kommentare auf den Motorartikel aus dem letzten Heft finden in diesem Platz. Außerdem teilt Wolfram Lotter den Leser*innen im ersten Teil von „Lotters Transformator – So geht Transformationsökonomie“ seine Gedanken zu Wachstum und Wandel mit. Der zweite Teil dazu folgt dann in der 21. Ausgabe der taz FUTURZWEI, die am 14. Juni erscheinen wird.

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

 

05 Nov 21

taz geno 2/21

von Ute Wibral

Anfang November ist die taz Genossenschaftsinfo 2/2021 unter dem Titel „Ist heute der Tag … an dem du die Verkehrswende selber machst?“ erschienen. Im Heft werden die Leser:innen über Entscheidungen und neue Entwicklungen innerhalb des taz-Verlags, der Zeitung und der Genossenschaft informiert. Sie bekommen ebenso einen Einblick, wie die Mitwirkenden das vergangene Jahr der Pandemie erfahren haben und welche kreativen Lösungen für die Zukunft teilweise daraus entstanden sind.  

Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht die Herausforderung des Klimawandels und wie sich dem entgegengestellt werden kann. INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe der taz Genossenschaftsinfo das Editorial Design übernommen.

 

04 Dec 20

taz FUTURZWEI: Fehler

von Sandra Thiele

Am 8. Dezember erscheint die neue taz FUTURZWEI, diesmal mit dem Schwerpunkt „Fehler“. Das Magazin für Politik und Kultur beleuchtet das Thema in all seinen Facetten, immer an der Leitlinie entlang: „Wir brauchen jetzt Leute, die bereit sind, Fehler zu machen.“

Herausgeber Harald Welzer führt in das Thema ein und schreibt: „Es braucht gerade in immer verletzlicher werdenden Gesellschaften (…) eine Neubewertung des Fehlers. Mal aufhören mit der nervtötenden Suche nach irgendwem, der Schuld hat, wenn x oder y passiert ist. Endlich lernen, dass Fehler eine konstruktive Sache sind, aber eben nur, wenn sie nicht vertuscht oder jemand anderem in die Schuhe geschoben werden.“ Laut Welzer sind Fehler kein Grund, übereinander herzufallen, sondern Anlässe, Dinge besser zu machen.

Zu Wort kommen außerdem Wara Wende, Ex-Ministerin, über ihre Erfahrungen mit Fehlern und Sexismus in der Spitzenpolitik, Peter Kowalsky, der Bionade durch einen Fehler ganz groß machte (und dann wieder klein) und Udo Knapp über Politik ohne Fehlerwarnsystem.

Außerdem gibt es in dieser Ausgabe die Jahresliste der „Bücher mit Zukunft“ und ein Gespräch mit Ulrike Genz, Bierbrauerin, über biertrinkende Frauen.

FUTURZWEI hält fest: „Fehler sind gut.“

INFOTEXT hat auch in dieser Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung und die Schlusskorrektur übernommen.

 

11 Sep 20

taz FUTURZWEI: Leadership

von Sandra Thiele

Das Magazin für Politik und Kultur widmet sich in seiner neuen Ausgabe dem Thema Leadership: Wie kann freiheitliche und demokratische Führung aussehen? „Wie führt man also eine Partei, eine Regierung, eine Gesellschaft, sodass es echte Probleme lösen hilft? Ein Unternehmen, eine Rockband, eine Stiftung, eine Familie? Und, ach ja, wie führt man sich selbst?“ (Editorial)

Herausgeber Harald Welzer widmet sich dem Thema in der neuen taz FUTURZWEI insbesondere vor dem Hintergrund, wie Leadership aussehen kann und muss, um als Reaktion auf veränderte biologische, physikalische und gesellschaftliche Realitäten zu funktionieren. „Leader“ wollen wir nicht, „Führer“ wollen wir Deutschen schon gar nicht mehr. Auf den Tisch hauen genügt nicht – heute braucht eine Gesellschaft Leadership, das die Vielfalt von Perspektiven und Fähigkeiten als Ressource versteht und zu koordinieren in der Lage ist.

Die neue taz FUTURZWEI – diesmal mit der Schauspielerin Katja Riemann, der Schriftstellerin Sibylle Berg, der Vorstandsvorsitzenden Marie-Luise Wolff, der Medienkritikerin Samira El Ouassil, der Politikerin Diana Kinnert, der Geschichtsprofessorin Hedwig Richter, der Ex-Integrationsministerin Bilkay Kadem, dem Soziologen Aladin El-Maafalani, dem OB-Kandidaten Uwe Schneidewind und dem Publizisten Wolf Lotter.

Erschienen ist die neue taz FUTURZWEI am 8. September. INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung und die Schlusskorrektur übernommen.

 

08 Jun 20

Die neue taz FUTURZWEI, Magazin für Zukunft und Politik

von Sandra Thiele

„Eines Tages werden Lebewesen ‚Corona-Tagebücher‘ auswerten, um die Zeit zu verstehen, in der wir gerade leben. Da könnten sie den grundsätzlichen Eindruck bekommen, dass wir uns ziemlich toll und wichtig fanden und alles, was objektiv dagegensprach, weiträumig ignorierten.“ (Editorial)

Mit diesen Worten wird die neue taz FUTURZWEI eingeleitet. Sie erscheint am 9. Juni mit dem Titel „Die verborgene Wirklichkeit – durch Corona jetzt 30 Prozent sichtbarer“. Dieses Mal mit Beiträgen von: Ahmad Mansour (Psychologe), der über die Realität der Integration in Deutschland und seine Lebenserfahrung von vier Shutdowns berichtet, Luisa Neubauer (Aktivistin), die proklamiert, wie wir während und nach Corona „Weitermachen“ wählen, und Diana zur Löwen (Influencerin) im Interview über politisierte Millennials.

Außerdem beleuchtet Professor Volker Quaschning die Vorurteile gegen Elektroautos, Dana Giesecke stellt das Flüchtlingsausbildungsprojekt Kreuzberger Himmel vor, wir lernen das Kunstprojekt eines europäischen Schnellbahnnetzes kennen und die Buchliste hält frischen Lesestoff parat.

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung und die Schlusskorrektur übernommen.