29 Jun 22

Der Deutsche Innovationsgipfel 2022: Digitalisierung, Innovationen, Nachhaltigkeit, Strategien

von Ute Wibral

Auf der jährlich stattfindenden Messe treffen Digitalpioniere aus der Startup-Szene und internationale Firmen aufeinander. Ziel der Veranstaltung sind branchen- und technologieübergreifende Vernetzung, Ideen- und Erfahrungsaustausch. So sollen neue Partnerschaften und Allianzen möglich gemacht und der Weg für die Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle bereitet werden.

Zum Programm des 15. Deutschen Innovationsgipfels, der am 1. Juni in München stattfand, gehörten Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops und ein Showfloor mit „Technologien zum Anfassen und Erleben“. Auch innovative Networking-Formate waren Teil des Angebots, wie beispielsweise der Innovation-Walk, bei dem es im wörtlichen Sinne um „Veränderung durch Bewegung“ ging.

Mehr Informationen dazu gibt es hier.

INFOTEXT betreut das Corporate Design sowie den Messeauftritt.

 

14 Jun 22

Futurzwei Juni 2022

von Andreas Kaizik

Schon im Editorial der aktuellen Ausgabe der taz FUTURZWEI wird konstatiert, dass es derzeit nicht gerade leicht ist, einen Diskussionsbeitrag zu leisten, der nicht gleich ins allgemeine Kreuzfeuer gerät. Gerade deshalb titelt die taz FUTURZWEI „Wir erklären den Krieg“ und liefert entsprechende Fakten.

Krieg verschiebt alle bekannten Maßstäbe und wirft etliche Fragen auf, darunter auch selten gestellte wie: Was sind die ökologischen Folgen des Kriegs? Oder auch ganz profane: Darf man tanzen gehen, wenn Krieg ist. Und: Wie funktioniert überhaupt ein Atomkrieg? Die neue taz FUTURZWEI, die am 14. Juni erscheint, sucht nach Antworten und gibt sie auch. Zudem beleuchtet ein ausführliches Interview mit Markus Lanz, wie sich das politische Gespräch verändert hat. Und wie in jeder Ausgabe gibt es auch dieses Mal eine sehenswerte Fotostrecke: Robin Hinsch präsentiert eine Auswahl aus zwölf Jahren Fotoarbeit in der Ukraine.

Außerdem: Wussten Sie, dass der Döner 50 wird, was es mit Klimaangst auf sich hat und warum eine erklärte Nicht-Biertrinkerin ausgerechnet Kulturbier-Managerin geworden ist? Auch dazu klärt die taz FUTURZWEI auf

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

02 Jun 22

Ausstellung Lindenstr

von Johanna Hoffmann

In Zusammenarbeit im dem buerojolas wird Infotext die Ausstellungsgrafik der Sonderausstellung „Wir dachten, wir können die Welt aus den Angeln heben. Die Unabhängige Initiative Potsdamer Frauen (1989 bis 1995)“, kuratiert von der Ethnologin Jeanette Toussaint, übernehmen.

Die Ausstellungsgrafik umfasst die Gestaltung der Texttafeln und Wandbannern in den Ausstellungsräumen, die Entwicklung eines Farbschemas sowie Satz und Layout des Ausstellungskatalogs.

Zusätzlich übernehmen wir das Korrektorat der Ausstellungstexte und des Ausstellungskatalogs sowie die Übersetzung ins Englische.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit sowohl mit dem buerojolas als auch mit der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema der Potsdamer Frauenbewegung.

Ab dem 25. August 2022 wird die Ausstellung in Potsdam zu sehen sein.

 

02 May 22

Epiz Angebotskatalog

von Johanna Hoffmann

Im Angebotskatalog werden alle Bildungsmaterialien, die der EPIZ e. V. seit 2010 zu unterschiedlichen Berufen entwickelt hat, vorgestellt.

Mit einem QR-Code zu jeder Publikation kann jedes einzelne Unterrichtsmaterial eingesehen werden. Der Katalog gibt darüber hinaus auch einen Überblick über weitere Angebote für die berufliche Bildung wie Fortbildungen und Schulveranstaltungen.

Hier geht’s zum Download des Angebotskatalogs.

INFOTEXT ist für das Design, das Layout und das Korrektorat dieser Publikation des Epiz e. V. verantwortlich.

 

22 Apr 22

Atlas digitale Arbeit

von Andreas Kaizik

Der „Atlas der digitalen Arbeit“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur. Der Atlas beschreibt die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt. Erscheinungstermin: Mai 2022

Die Digitalisierung verändert die Arbeit und Beschäftigungsverhältnisse teilweise drastisch. Der DGB fordert daher eine umfassende Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, um die Mitbestimmungskultur in der digitalen Arbeitswelt beizubehalten und auch auf neue Formen der Beschäftigung, beispielsweise der Plattformökonomie, auszuweiten. Denn zweifellos sind mit der Digitalisierung auch neue Formen der Ausbeutung entstanden. Gewerkschaften engagieren sich bereits seit Jahren beispielsweise für bessere Arbeitsbedingungen von Clickworker*innen.
Der Atlas der digitalen Arbeit beschreibt aber auch die positiven Seiten der modernen Arbeitswelt, beispielsweise anhand innovativer Wege der Arbeit von Betriebsräten. Im Zentrum steht jedoch die Frage, welche Ideen Politik und Gewerkschaften haben, damit es in der digitalen Zukunft der Arbeit gerecht und fair zugeht?

INFOTEXT hat für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch.

06 Apr 22

Epiz Kupfer Alu Stahl global

von Ute Wibral

Die Broschüre des EPIZ Berlin e. V. bietet zwei Unterrichtseinheiten in Form von Simulationsspielen für die Ausbildung von Fachkräften in den Metallberufen. Interaktiv und spielerisch sollen die Eigenschaften und die Gewinnung der zentralen metallischen Werkstoffe in Berufsschulen vermittelt werden.

Insbesondere menschenrechtliche und ökologische Problematiken beim Bauxit-, Stahl- und Kupfertagebau stehen im Fokus. Somit werden die Auszubildenden für die Herkunft der Werkstoffe und die damit verbundenen Problematiken und Herausforderungen sensibilisiert und sie erlernen Fachwissen für einen nachhaltigeren Umgang mit den Metallen.

INFOTEXT hat für diese Publikation, wie auch für viele andere Publikationen des Epiz e. V., das Design, das Layout und das Korrektorat übernommen. Das Dokument kann auch als barrierefreie PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

14 Feb 22

FUTURZWEI Landlust

von Hannah Pöhlmann

Die 20. Ausgabe der taz FUTURZWEI beschäftigt sich mit dem in den letzten Jahren entstandenen Traum von einem idyllischen Leben auf dem Land, den viele Menschen, die in Großstädten leben, träumen und immer öfter verwirklichen, um der Hektik ihres Alltags zu entfliehen und aus der Natur neue Kraft zu schöpfen. Das Heft erscheint am 8. März 2022.

Wie romantisiert sind die Vorstellungen der Städter*innen? Welche Spannungen und Chancen birgt die Fusion von Städter*innen und Landvolk? Wie divers ist das Leben auf dem Land? Und welche spezifischen Probleme herrschen dort vor? Um diesen und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen, werden Projekte wie Neuland21 und DORV vorgestellt und es gibt ein Interview mit Anja Hradetzky, einer Bäuerin aus der Uckermark, und eines mit Cem Özdemir, dem jüngst ernannten Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

Die Verbindung zwischen den ländlichen Regionen und Ernährung beziehungsweise Versorgung wird noch ersichtlicher aus Valentin Thuns, Mitgründer des ersten Ernährungsrats Deutschlands in Köln, Appell an die neue Bundesregierung nach „wahren Preisen bei Lebensmitteln“.

Über das großstädtische Bedürfnis nach Gelassenheit und Achtsamkeit spricht Kathrin Fischer, der die „Ächtung negativer Gefühle“ ziemlich auf die Nerven geht. Marilena Berends – die Changemakerin dieser Ausgabe –, die Dana Gieseke im Interview Rede und Antwort steht, stellt ihre Podcast-Reihe vor.

Des Weiteren wird wieder eine Doppelseite dem Motorjournalismus gewidmet – Martin Unfried hat erneut ein Elektroauto getestet. Auch Kommentare auf den Motorartikel aus dem letzten Heft finden in diesem Platz. Außerdem teilt Wolfram Lotter den Leser*innen im ersten Teil von „Lotters Transformator – So geht Transformationsökonomie“ seine Gedanken zu Wachstum und Wandel mit. Der zweite Teil dazu folgt dann in der 21. Ausgabe der taz FUTURZWEI, die am 14. Juni erscheinen wird.

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

 

24 Jan 22

Agora Braunkohle

von Andreas Kaizik

Agora Energiewende hat in Kooperation mit dem Öko-Institut und der European Climate Foundation eine umfassend aktualisierte Ausgabe der Studie zur deutschen Braunkohlewirtschaft veröffentlicht. Die Studie liefert eine aktuelle, solide und umfassende Faktenbasis zur Braunkohlenwirtschaft.

Die ursprüngliche Aushabe der Studie aus dem Jahr 2017 bildete eine wichtige Datengrundlage für die „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ sowie für die Erarbeitung des 2020 verabschiedeten Kohleausstiegsgesetzes.

Die neue Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag nun darauf geeinigt, den Kohleausstieg im Zuge des European Green Deal und der nationalen Klimaschutzziele „idealerweise“ bis zum Jahr 2030 umzusetzen. Allerdings orientieren sich die Tagebau- und Unternehmensplanungen bislang noch an dem ursprünglichen Ausstiegsziel 2038. Daher wird eine Anpassung an den beschleunigten Ausstieg erforderlich werden. Damit die Diskussion rund um den Ausstieg aus der Kohlenverstromung faktenbasiert und transparent geführt werden kann, wurde die Studie umfassend überarbeitet und aktualisiert.

INFOTEXT hat, wie für viele andere Publikationen von Agora Energiewende, auch für diese Studie das Korrektorat der Texte übernommen.

 

20 Dec 21

Agora Verkehrswende E-Autos

von Andreas Kaizik

„Reine Elektroautos sind bei den Gesamtkosten bereits eine wirtschaftliche Alternative zum Verbrenner“, schreiben die Autor:innen der Publikation „E-Auto-Kostencheck“ von Agora Verkehrswende. Sie analysieren die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte und geben Anreize und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit der bevorstehenden Transformation. Beispielsweise sprechen sie sich dafür aus, dass staatliche Fördermaßnahmen für Elektromobilität zukünftig auch auf den Gebrauchtwagenmarkt erweitert werden sollten.

Auch für diese Studie von Agora Verkehrswende hat INFOTEXT das Korrektorat übernommen. Die vollständige Studie kann auf den Seiten von Agora Verkehrswende heruntergeladen werden.

 

02 Nov 21

Atlas der Versklavung

von Andreas Kaizik

Der „Atlas der Versklavung“ ist ein Projekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Atlas-Manufaktur und wird im November 2021 erscheinen. Der Atlas zeigt eindringlich, dass heute – in absoluten Zahlen – mehr Menschen versklavt sind als jemals zuvor in der Geschichte. 

Die Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen schätzt, dass derzeit mindestens 40 Millionen Menschen von „moderner Sklaverei“ betroffen sind. In Anbetracht dieser oft ungeahnten Dimensionen möchte der Atlas der Versklavung ein Bewusstsein für die weithin ignorierte Sklaverei schaffen. Und es wird gezeigt, dass es sich um ein globales Problem handelt, auch um ein europäisches und ein deutsches. Tatsächlich sind Menschen in keinem Land der Welt vor dem Verbrechen der Sklaverei gefeit. Und Sklaverei hat viele Gesichter und ist in vielen Branchen Realität. Allein deshalb ist es an der Zeit, dass das Thema auf der politischen Agenda weiter nach oben rückt.

INFOTEXT hat für diese Publikation der Atlas-Manufaktur die Dokumentation und Schlussredaktion übernommen. Wir prüfen die Quellen, Daten und Informationen, die in die Texte eingehen, und führen das Korrektorat durch.