18 Jan 23

Wie kann ich nachhaltig handeln?

von Ute Wibral

„Jede:r kann einen Beitrag leisten.“

„Engagement für Nachhaltigkeit muss nicht teuer sein.“

Das Poster mit dem Titel „Wirtschaft nachhaltig und zukunftsfähig gestalten“, das wir zusammen mit dem EPIZ e. V. – Globales Lernen in Berlin gestaltet haben, richtet sich an Auszubildende. Die Idee ist Azubis beim Thema Nachhaltigkeit nicht nur als Konsument:innen, sondern als Akteur:innen, die auch im Betrieb oder der Berufsschule wirtschaftlich nachhaltig handeln können, in den Blick zu nehmen. Das Plakat schlägt eine Fülle an Handlungsmöglichkeiten vor, die sowohl inspirieren als auch in Workshops und im Unterricht diskutiert werden können.

Das Plakat kann hier kostenfrei heruntergeladen oder beim EPIZ e. V. als Druckversion im A1-Format bestellt werden.

Illustriert wurde das Plakat von Johanna Hoffmann.

11 Jan 23

Besonderheiten der Textdarstellung

von Andreas Kaizik

Steht der Gedankenstrich bei einem Umbruch am Ende oder am Anfang der Zeile? Und wird ver509fachen wirklich so geschrieben? Solche und ähnliche Fragen nachzuschlagen, ist immer lästig. Ende letzten Jahres haben wir deshalb dieses Plakat für unsere Kund:innen (neu) gestaltet und zum Dank verschickt. Dafür haben wir Konventionen für die korrekte Verwendung von Sonderzeichen und andere Besonderheiten der Textdarstellung gesammelt, um sie auf einem Poster übersichtlich zu arrangieren.

Was für uns nützlich ist, kann es ja auch für andere sein – deshalb teilen wir das Poster hier. Vielleicht erweist es sich an der ein oder anderen Stelle als hilfreicher Wegweiser in Ihrem (Arbeits-)Alltag.

Infotext wünscht ein gutes neues Jahr!

30 Nov 22

Die Zukunft von gestern

von Andreas Kaizik

Wenn wer glaubt, dass es morgen schlechter sein wird als heute, wird Zukunft zu etwas, das man besser vermeidet, so Harald Welzer im Editorial der neuen Ausgabe der taz FUTURZWEI. Wir brauchen also eine neue Zukunft. Wie die aussehen kann, steht im aktuellen Magazin.

Wer plant dann die Zukunft von morgen? Wie wär’s mit uns? Leider gar nicht so einfach, denn „Zukunft ist gerade nicht zu sehen“, meint Hartmut Rosa. Überhaupt braucht es erst einmal einen Abschied von der Zukunft von gestern. Und vielleicht hilft ein Blick darauf, an welche Zukunft junge Politiker*innen von Grüner Jugend,
Junger Union, Jusos und Julis so arbeiten. Oder braucht es zuerst eine Lösung der Klimakrise? Aber was haben Rote Bete und Tampons aus Algen damit zu tun? – Steht alles in der taz FUTURZWEI. Und wer sich in Anbetracht der düsteren Zukunftsaussichten fragt, welches Lied auf der eigenen Beerdigung gespielt werden soll, findet selbst dazu eine Antwort.

Die Ausgabe erscheint am 13.12. INFOTEXT hat wieder das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

12 Oct 22

Umgang mit Antisemitismus in der Grundschule

von Andreas Kaizik

Die Aktualisierung der Handreichung „Umgang mit Antisemitismus in der Grundschule“ des Anne Frank Zentrums Berlin in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ist nun erhältlich.

Antisemitische Vorurteile, Diskriminierungen und Wissensbestände sind in der Gesellschaft weitverbreitet. Auch Kinder im Grundschulalter kommen immer wieder – meist nebenbei und ungewollt – in Kontakt mit antisemitischen Aussagen und Bildern. Die Handreichung soll das Judentum in seiner Vielfalt und Authentizität thematisieren, Schüler:innen ein lebendiges und differenziertes Bild des Judentums vermitteln und eine kritische Auseinandersetzung mit antisemitischen Stereotypen und Diskriminierung fördern.
Die Handreichung dient Lehrkräften als Unterstützung beim proaktiven Umgang mit Antisemitismus und zur Vorgehensweise bei antisemitischen Vorfällen in der Grundschule. Sie soll Pädagog:innen mithilfe von kurzen Hintergrundinformationen und vielen praktischen Tipps dabei unterstützen, schon in der Grundschule ein klares Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
Die Handreichung ist im Onlineshop des Anne Frank Zentrums erhältlich.

INFOTEXT hat für die Aktualisierung der Publikation das Layout und das Lektorat übernommen. Enthalten sind auch Illustrationen, die wir bereits für die 2020er-Auflage erstellt haben.

Zauberwürfel versucht Wort Identität zu bauen
05 Oct 22

Die deutsch-jüdische Diaspora: Exil, neue Heimat, oder was?

von Ute Wibral

Im Juni fand die Auftaktveranstaltung zu einer Reihe von Veranstaltungen und Projekten zum Thema deutsch-jüdische Diaspora statt. Bei einer Podiumsdiskussion in der W. Michael Blumenthal Akademie berichteten Teilnehmer:innen vier unterschiedlicher Generationen, wie jüdische Migrationserfahrungen aus und nach Deutschland ausgesehen haben, gelebt wurden und werden.

INFOTEXT hat eine Broschüre gestaltet, die sich mit der Veranstaltung und mit Projekten der Leo Baeck Institute New York I Berlin und Jerusalem sowie der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts (WAG) befasst. Dafür haben wir die Veranstaltung besucht, einen Text dazu verfasst, die Texte der Institute und WAG lektoriert sowie das Layout und das Cover der 16-seitigen Broschüre in A5 entworfen.

Das Leo Baeck Institute New York I Berlin arbeitet beispielsweise gerade an dem Projekt „Exiles“, einer zwölfteiligen englischsprachigen Podcast-Reihe, in der jede Folge die Geschichte einer jüdischen Person oder einer Familie erzählt, die sich im Exil ein neues Leben aufgebaut hat. Die Geschichten geben einerseits intime Einblicke in das Leben bekannter Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Dr. Ruth oder Stefan Zweig, zeigen aber andererseits auch Erlebnisse weniger prominenter Personen.

12 Sep 22

taz Futurzwei 22 Überraschtsein

von Andreas Kaizik

„Immer sind die Deutschen total überrascht, wie das jetzt wieder passieren konnte. Und das auch noch. Und das.“ Die 22. Ausgabe von taz FUTURZWEI befasst sich mit Überraschtsein als Politik. Zu dieser wiederholt beobachteten Haltung der deutschen Politik interviewen Peter Unfried und Harald Welzer den Politologen Ivan Krastev und den Militärhistoriker Sönke Neitzel. Auch Sybille Berg, die gar nicht überrascht ist, kommt zu Wort.

Die Künstlerin Judith Holofernes berichtet im Interview über ihren Entschluss, nicht mehr nett und unkompliziert zu sein – und ihr neues Buch Die Träume anderer Leute. Außerdem sind Bilder aus dem Projekt Steindamm-Atlas der Fotografin Alexandra Polina in der aktuellen Ausgabe der taz FUTURZWEI, die morgen, am 13. September erscheint, zu sehen.

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

29 Jun 22

Der Deutsche Innovationsgipfel 2022: Digitalisierung, Innovationen, Nachhaltigkeit, Strategien

von Ute Wibral

Auf der jährlich stattfindenden Messe treffen Digitalpioniere aus der Startup-Szene und internationale Firmen aufeinander. Ziel der Veranstaltung sind branchen- und technologieübergreifende Vernetzung, Ideen- und Erfahrungsaustausch. So sollen neue Partnerschaften und Allianzen möglich gemacht und der Weg für die Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle bereitet werden.

Zum Programm des 15. Deutschen Innovationsgipfels, der am 1. Juni in München stattfand, gehörten Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops und ein Showfloor mit „Technologien zum Anfassen und Erleben“. Auch innovative Networking-Formate waren Teil des Angebots, wie beispielsweise der Innovation-Walk, bei dem es im wörtlichen Sinne um „Veränderung durch Bewegung“ ging.

Mehr Informationen dazu gibt es hier.

INFOTEXT betreut das Corporate Design sowie den Messeauftritt.

 

14 Jun 22

Futurzwei Juni 2022

von Andreas Kaizik

Schon im Editorial der aktuellen Ausgabe der taz FUTURZWEI wird konstatiert, dass es derzeit nicht gerade leicht ist, einen Diskussionsbeitrag zu leisten, der nicht gleich ins allgemeine Kreuzfeuer gerät. Gerade deshalb titelt die taz FUTURZWEI „Wir erklären den Krieg“ und liefert entsprechende Fakten.

Krieg verschiebt alle bekannten Maßstäbe und wirft etliche Fragen auf, darunter auch selten gestellte wie: Was sind die ökologischen Folgen des Kriegs? Oder auch ganz profane: Darf man tanzen gehen, wenn Krieg ist. Und: Wie funktioniert überhaupt ein Atomkrieg? Die neue taz FUTURZWEI, die am 14. Juni erscheint, sucht nach Antworten und gibt sie auch. Zudem beleuchtet ein ausführliches Interview mit Markus Lanz, wie sich das politische Gespräch verändert hat. Und wie in jeder Ausgabe gibt es auch dieses Mal eine sehenswerte Fotostrecke: Robin Hinsch präsentiert eine Auswahl aus zwölf Jahren Fotoarbeit in der Ukraine.

Außerdem: Wussten Sie, dass der Döner 50 wird, was es mit Klimaangst auf sich hat und warum eine erklärte Nicht-Biertrinkerin ausgerechnet Kulturbier-Managerin geworden ist? Auch dazu klärt die taz FUTURZWEI auf

INFOTEXT hat auch für diese Ausgabe das Editorial Design, die Bildbearbeitung, das Korrektorat und die Schlusskorrektur übernommen.

02 May 22

Epiz Angebotskatalog

von Johanna Hoffmann

Im Angebotskatalog werden alle Bildungsmaterialien, die der EPIZ e. V. seit 2010 zu unterschiedlichen Berufen entwickelt hat, vorgestellt.

Mit einem QR-Code zu jeder Publikation kann jedes einzelne Unterrichtsmaterial eingesehen werden. Der Katalog gibt darüber hinaus auch einen Überblick über weitere Angebote für die berufliche Bildung wie Fortbildungen und Schulveranstaltungen.

Hier geht’s zum Download des Angebotskatalogs.

INFOTEXT ist für das Design, das Layout und das Korrektorat dieser Publikation des Epiz e. V. verantwortlich.

 

06 Apr 22

Epiz Kupfer Alu Stahl global

von Ute Wibral

Die Broschüre des EPIZ Berlin e. V. bietet zwei Unterrichtseinheiten in Form von Simulationsspielen für die Ausbildung von Fachkräften in den Metallberufen. Interaktiv und spielerisch sollen die Eigenschaften und die Gewinnung der zentralen metallischen Werkstoffe in Berufsschulen vermittelt werden.

Insbesondere menschenrechtliche und ökologische Problematiken beim Bauxit-, Stahl- und Kupfertagebau stehen im Fokus. Somit werden die Auszubildenden für die Herkunft der Werkstoffe und die damit verbundenen Problematiken und Herausforderungen sensibilisiert und sie erlernen Fachwissen für einen nachhaltigeren Umgang mit den Metallen.

INFOTEXT hat für diese Publikation, wie auch für viele andere Publikationen des Epiz e. V., das Design, das Layout und das Korrektorat übernommen. Das Dokument kann auch als barrierefreie PDF-Datei heruntergeladen werden.